Upgrade von Ihrer bestehenden cadvilla Version auf die Version 11.x.x.x

Hinweis: Für ein mögliches Upgrade auf eine der unten angeführten Versionen müssen Sie im Besitz der jeweiligen Vorgängerversion sein. Wenn Sie beispielsweise eine ältere Vorgängerversion von cadvilla basic haben, können sie auf cadvilla basic 10 upgraden, jedoch auf keine andere der unten angeführten Versionen. Auf andere, größere Versionen können Sie bei Besitz einer kleineren Vorgängerversion nur umsteigen.

Die unten angeführten Upgrades setzen eine vorhandene cadvilla Version ab Version 6 voraus.
Mögliche Upgrades für ältere Versionen (1.x/2.x/3.x/4.x/5.x) inkl. Preise bitte gesondert anfragen.

cadvilla
basic
cadvilla basic
Upgrade

Bestehendes
cadvilla basic

cadvilla basic
11.0.5.0
(LP € 15,95)
€ 13,95 *

cadvilla
basic plus
cadvilla basic plus
Upgrade

Bestehendes
cadvilla basic plus

cadvilla basic plus
11.0.5.0
(LP € 29,95)
€ 23,95 *

cadvilla
professional
cadvilla professional
Upgrade

Bestehendes
cadvilla professional

cadvilla professional
11.0.5.0
(LP € 124,50)
€ 61,95 *

cadvilla
prof. plus
cadvilla professional plus
Upgrade

Bestehendes
cadvilla professional plus

cadvilla professional plus
11.0.5.0
(LP € 149,50)
€ 78,95 *

*

Zusätzliche Leistungsmerkmale der Version 11.x.x.x

In nachstehender Tabelle finden Sie die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla Version 11.x.x.x gegenüber cadvilla Version 10.x.x.x

Legende zu nachstehender Tabelle:

, – Funktion ist in der Version enthalten
, – Funktion ist in der Version nicht enthalten

Das numerische Positionieren von Innenwänden wurde um eine komfortable Funktion erweitert. Beim Selektieren einer Wand wurden schon seit der Version 10 Maßketten mit einem Button zum numerischen Verlängern oder Verkürzen angezeigt. Jetzt zeigen die Wände zusätzlich einen Button als Doppelpfeil.

Dieser Button arbeitet wechselweise in Richtung der Pfeile. Durch Klick auf einen der Pfeile werden die Längenmaßketten der selektierten Wand ausgeblendet und stattdessen ein oder mehrere Maße in Richtung des grün markierten Pfeils angezeigt. Die eigentliche Positionierung der Wand erfolgt dann in gewohnter Weise durch Klicken auf das ± Symbol und Eingabe des gewünschten Maßes.

Geländer Dialog Segmentlaenge festDie Eingabe eines Geländers erfolgt polygonal über einen Linienzug. Nach Eingabe des Linienzugs öffnet sich das Geländer-Dialogfenster. In diesem wird dann unter anderem das gewünschte Standard-Segment zur Aufteilung entlang des Linienzugs definiert. Die Rubriken zur Definition des Standard-Segments unterteilen sich in Pfosten, Füllung und Handlauf (entsprechend mit unten verlinkt).

Nach Definition eines Standard-Geländer-Segments wird das Geländer entlang jeder Polygonseite erstellt. Die Aufteilung der Polygonseiten in die gewünschten Segmente wird dabei durch die Eingaberichtung des Geländers beeinflusst. Am Ende jeder Polygonseite entsteht am Schluß automatisch ein kürzeres Segment mit einer Restlänge, um die Polygonseite sozusagen zu füllen.

Alternativ können Sie die Aufteilung der Segmente über die jeweiligen Polygonseiten mitteln. Es entstehen dann pro Geländerseite zusätzlich zu den Segmenten mit vorgegebener Länge automatisch 2 Restsegmente gleicher Länge. Dabei können Sie festlegen, ob diese kürzer oder länger als die Standardsegmente (mit vorgegebener Länge) sein sollten.

Gelaendersegment individuell bearbeiten der LängeEinzelne Geländersegmente eines automatisch erstellten Geländers lassen sich individuell selektieren und nachbearbeiten.

Beim Nachbearbeiten meinen wir in diesem Fall einem Segment eine von der sonstigen Teilung abweichende Länge zu geben oder andere Fülleigenschaften zu benutzen.

Sonstige Elemente wie Pfosten oder Handlauf gelten stattdessen für das gesamte Geländer.

Geländer KatalogBei den konfigurierbaren Geländern können die Einstellungen von einem fertig definierten Geländer als Vorlage in einem eigenen Katalog abgelegt werden. Programm intern werden diese Vorlagen als „Geländerprojekt“ bezeichnet.

Damit kann man einmal definierte Geländer-Einstellungen bei Verwendung in künftigen Projekten schnell laden, ohne vorher alles neu definieren zu müssen. Natürlich kann ein erstelltes „Geländerprojekt“ aber auch im gleichen Gebäudeprojekt hilfreich sein, indem man diese Vorlage für weitere Geländer innerhalb desselben Projekts nutzt.

Hinweis: Im Geländer-Katalog sind bereits einige voreingestellte Geländer-Definitionen enthalten.

Geländer aus 3D ObjektenNeben den konfigurierbaren Geländern gibt es nun auch die Möglichkeit ein Geländer unter Verwendung eines fertigen 3D Objekts aus dem Katalog zu erstellen. Dazu lässt man das ausgewählte 3D Objekt einfach dem definierten Geländer-Verlauf folgen und reiht es aneinander.

Hinweis: Beim Ändern von Texturen geht das jedoch nicht über das Speichern und Laden des Projektes hinaus. Beim Laden werden wieder die 3D Objekte mit den originalen Texturen aus dem Katalog geholt und anhand der Parameter zu einem Geländer zusammengesetzt.

Gelaender Pfosten DialogBei der Definition der Pfosten für die Geländer wird zwischen Posten aus Profilen und Pfosten aus 3D Objekten unterschieden.

Pfosten aus Profilen:
Die Pfosten für die Geländer werden aus Profilen erzeugt, von denen jeweils ein rundes oder rechteckiges Profil als Option vordefiniert ist. Alternativ können auch andere Profile aus dem Profilkatalog verwendet werden. Das Erstellen eigener Profile aus geschlossenen 2D Polygonen ist erst ab cadvilla professional möglich.

Pfosten aus 3D Objekten:
Bei der Verwendung der Option „Pfosten aus 3D Objekten“ wählen Sie einen Pfosten aus dem 3D Objekte Katalog im Verzeichnis Bauteile → Gelaender → Pfosten aus.

Für die Position zur Befestigung der Profile stehen die Optionen „Standard“ und „Seitlich“ zur Verfügung. Der Wert im Definitionsfeld „Abstand Unterkante“ verlängert den Pfosten nach unten, wobei die Geländerhöhe gleich bleibt.

Geländer Pfosten Montagebeispiel

Beispiel für ein Handlauf-ProfilHandläufe werden aus Profilen über die gesamte Länge eines Geländers erzeugt. Die Form des Handlaufs wird über die Auswahl eines Profils aus dem Profil-Katalog festgelegt. Selbstverständlich können Sie auch eigene Profile aus geschlossenen 2D Polygonen zeichnen und im Katalog verwenden (ab cadvilla professional).

Für die Positionierung zur Befestigung des Handlaufs werden die Optionen „Standard“ und „mit Anschluss“ zur Verfügung gestellt. Im Definitionsfeld „Höhe Anschluss“ wird der Abstand des Handlaufs zum Pfosten festgelegt. Die Gesamthöhe des Geländers bleibt dabei gleich.

Geländer Füllungen mit einem vertikalen 3D Stab

Bei den Füllungen unterscheiden wir zwischen drei Varianten.

  • Füllungen mit horizontalen Stäben
  • Füllungen mit vertikalen Stäben
  • sogenannte feste Füllungen

Neben den parametrisierten Bestandteilen einer Füllung aus horizontalen oder vertikalen Stäben können Sie für die Stäbe auch fertige 3D Objekte aus unserem Katalog benutzen.

Diese finden Sie unter Bauteile → Geländer → Stäbe

Nebenstehend ein Beispiel mit vertikalen Stäben, bestehend aus 3D Objekten

Geländer Füllungen mit MaskentexturenFeste Füllungen bestehen aus einfachen 3D Körpern, die standardmäßig mit einem Glas Material belegt sind. Das Material kann per Drag and Drop natürlich auch durch ein anderes Material aus dem Textur- oder Materialkatalog ersetzt werden.

Zu weiteren möglichen Materialien gehören auch sogenannte Maskentexturen, von denen sich einige unter dem Verzeichnis „mTextur → Metall“ befinden. Mit solchen Maskentexturen kann man eine feste Füllung wie ein Drahtgeflecht erscheinen lassen, was insgesamt auch sehr viel performanter ist, als jeden Draht einzeln als 3D Element zu erzeugen.

Nebenstehend ein Screenshot von einer festen Füllung mit Maskentextur

Standardmaße der BalkoneDie Balkone im Gruppenkatalog bestehen aus einer Bodenplatte und einem Geländer. Die Bodenplatte wurde dabei aus zwei Extrusionskörpern (einer davon als „Ersatz“ der Decke und einer als Belag) zusammengestellt. Darauf wurde ein vordefiniertes Geländer positioniert.

Der Aufbau der Balkone liegt bei 16 cm Dicke der Bodenplatte, was der Standardstärke unserer Decken entspricht, darauf 8 cm Belag und Geländerhöhe 1,10 m. Das Niveau der Deckenplatte liegt bei  -16 cm relativ zum Geschossniveau. Wenn Sie also einen der fertigen Balkone in einer 2D Draufsicht einfügen, positioniert er sich im Idealfall automatisch korrekt.

Wie bei allen Gruppen in cadvilla, können die verwendeten Parameter nach dem Auflösen der Gruppe in ihre Einzelbestandteile jederzeit geändert werden.

Grundstück in 3D ohne GeländekörperUnter den Funktionen für das Gelände gibt es ein neues Tool zum Erstellen von Grundstücken. Die Eingabe eines Grundstück-Umrisses erfolgt wie gewohnt in der 2D Ansicht über ein beliebiges Polygon, ein Rechteck oder einer Spline-Linie*. Pro Projekt können mehrere Grundstücke definiert werden. Idealerweise sollte man dann dabei aber darauf achten, dass sich diese nicht überlappen oder Kante an Kante liegen.

Ein eingegebenes Grundstück besteht immer aus einem 3D Körper, dessen Oberfläche dem Verlauf des 3D Geländes folgt. Dabei werden auch Höhenpunkte und Höhenlinien berücksichtigt, die außerhalb des Grundstücks (aber innerhalb des definierten Geländes) liegen.

Da Grundstücke und das Gelände getrennte Sichtbarkeiten haben, können nun die eingegebenen Grundstücke auch ohne das gesamte Gelände dargestellt werden.

Zu jedem eingegebenen Grundstück kann optional eine automatische Umrandung definiert werden. Die Umrandung ist umlaufend und lässt keine Lücke für Zufahrten oder Wege in das Grundstück. Sie ist dazu gedacht, die Grundstücksgrenzen in 3D besser darzustellen.

* Ein Spline ist eine Kurve, die durch eine bestimmte Anzahl von Punkten verläuft und diese „glatt“ miteinander verbindet.

Analog zu der Grundstücksumrandung kann man auch für Beete und Terrassen eine automatische Umrandung erzeugen lassen, z.B. zur Darstellung von Randsteinen. Im Falle von Randsteinen legen Sie beispielsweise das Profil der Randsteine fest, definieren dazu die Breite und die Höhe des ausgewählten Profils und legen zusätzlich eine Segmentlänge fest.

Gelegentlich wurden in der Vergangenheit zur Gestaltung des Gartens richtige Wände (aus dem Bereich Gebäude) benutzt, was aber grundsätzlich aus mehreren Gründen ungünstig ist. Der Grund dafür liegt in den Eigenschaften dieser Wände. Sie versuchen sich immer mit anderen Wänden zu verschneiden und dabei Räume mit Fußböden zu bilden. Das kann zu Problemen bei der Raumbildung und zu sonstigen unerwünschten Effekten führen.

Nun gibt es im Bereich „Gelände“ einen neuen Wandtyp zur Gestaltung des Gartens. Immer dann, wenn im Garten eine Wand benötigt wird, sollte dafür standardmäßig eine Stützwand verwendet werden. Die einzige Ausnahme wären Wände, die auch noch eine Türe oder ein Fenster enthalten, oder von einem Dach beschnitten werden sollten. In diesem Fall wäre der richtige, zu verwendende Wandtyp eine Stellwand.

Stützwand Verlauf - MöglichkeitenStützwände können polygonal oder über einen Spline* eingegeben werden. Nach Auswahl der Stützwand-Funktion öffnen Sie den Eigenschaftendialog und legen zuerst die Wandbreite und Höhe fest. Falls sich die Stützwand aus mehreren einzelnen Wandsegmenten zusammensetzt, kann dafür auch noch eine Segmentlänge festgelegt werden. Weitere mögliche Einstellungen für die Stützwand sind die Generierung eines Stützwand-Fundaments und die automatische Erstellung einer Deckplatte. Stützwände und Fundamente können zusätzlich optional dem Gelände folgen.

* Ein Spline ist eine Kurve, die durch eine bestimmte Anzahl von Punkten verläuft und diese „glatt“ miteinander verbindet.

Zäune sind im Wesentlichen eine Variante der Geländer, beinhalten ähnliche Möglichkeiten zur Erstellung, verfügen aber über andere Eingabetools und folgen je nach Eingabevariante automatisch dem Geländeverlauf.

Ähnlich wie bei den Geländern, werden auch die Zäune in Segmenten erzeugt, deren Länge einstellbar ist. An jedem Segmentende, also dort wo typischerweise Pfosten gesetzt werden, ermittelt der Zaun die Höhe des Geländes und passt die Höhe entsprechend an. So entsteht der Verlauf.

Zaun Varianten

Bei der Variante 1 werden die Füllungen entsprechend berechnet und erhalten sozusagen eine Steigung von Segment zu Segment, sodass die Höhe des Zaunes an jeder Pfostenposition gemessen wird und Abstände der Füllung jeweils oben und unten im Segment passen.

Bei der Variante 2 bleibt die Füllung horizontal und stattdessen werden die Pfosten nach unten und oben verlängert. Es entsteht dann ein treppenartiger Verlauf.

Um einem Zaun in 3D das Aussehen von Drahtgeflecht zu verleihen, verwenden Sie am besten wieder Maskentexturen (ähnlich wie bei den Füllungen für Geländer). Bei Zäunen haben wir dafür einen zusätzlichen Auswahlbutton für den Texturkatalog eingefügt.

Folien unter UmgebungNun können Sie in der Folie Umgebung, ähnlich wie bei den Geschossen, weitere Unterfolien einfügen. Das dient vorrangig dazu, Elemente ohne konstruktiven Einfluss zu sortieren. Dazu gehören unter anderem Zäune, Stützmauern, Bepflanzung und weitere 3D Objekte.

Hinweis: Elemente mit konstruktivem Einfluss auf das Gelände – dazu gehören Höhenpunkte, Höhenlinien, Geländeformen und -bereiche sowie Grundstücke – sollten nicht in Unterfolien sortiert werden. Die Sichtbarkeit solcher Elemente sollte wie bislang über die Sichtbarkeiten-Einstellungen der Ansicht gehandhabt werden und nicht über Folien im Bereich „Umgebung„.

Nordpfeil DialogDer Nordpfeil konnte bislang nur über den Eigenschaften-Dialog gedreht und manuell verschoben werden – das aber auch nur, wenn zuvor die Folie Umgebung (auf der er sich befindet) aktiviert wurde. Nun gibt es für die Einstellungen des Nordpfeils einen eigenen Dialog im Bereich „Gelände„. Der Dialog beinhaltet verschiedene Möglichkeiten für die Positionierung, die Drehung und auch für die Skalierung des Nordpfeils.

Übrigens: die Ausrichtung des Nordpfeils beeinflusst die Schattenbildung in den 3D Ansichten, sofern in den Einstellungen für die internen Lichtquellen die Berechnung des Sonnenstands aktiviert ist.

  • mehr als 500 neue 3D Objekte, vorwiegend aus dem Bereich Büroeinrichtung
  • weitere 2D Symbole mit gefüllter Darstellung
  • weitere Änderungen in der Version 11
  • über 25 neue Innentüren

Traditionelle Innentueren

Upgraden und gleichzeitig auf eine größere Version von cadvilla umsteigen

Sie möchten den Leistungsumfang Ihrer Version erweitern und auf eine größere Version umsteigen? Hier finden Sie alle Möglichkeiten für einen Umstieg.

Zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla Version 2.x.x.x – 10.x.x.x

Die weiteren Leistungsmerkmale von cadvilla 2.x.x.x – cadvilla 5.x.x.x finden sie hier.
Die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla 6.x.x.x – cadvilla 9.x.x.x finden sie hier.
Die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla 10.x.x.x finden sie hier.