Zusätzliche Leistungsmerkmale von cadvilla Version 2.x.x.x – 5.x.x.x

Zusätzliche Leistungsmerkmale der Version 5.x.x.x

In nachstehender Tabelle finden Sie die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla Version 5.x.x.x gegenüber cadvilla Version 4.x.x.x

Legende zu nachstehender Tabelle:

, – Funktion ist in der Version enthalten
, – Funktion ist in der Version nicht enthalten

Ribbon Darstellung

Der Begriff Ribbon kommt aus dem Englischen und bedeutet Menüband oder Multifunktionsleiste. Ribbons machen es insbesondere dem Neueinsteiger einfacher, die gewünschten Funktionen schnell zu finden und anzuwenden. Funktionen und Schaltflächen sind thematisch zusammenhängend strukturiert. So befinden sich beispielsweise alle Funktionen zum Erstellen eines Gebäudes innerhalb der Ribbon Tab-Seite „Gebäude“.

Die Ribbons beinhalten neben der Icons noch einen beschreibenden Text und ermöglichen somit ein schnelles Erlernen von cadvilla.

Zusätzlich befindet sich im oberen Bereich der Ribbons noch eine „Quick Access Toolbar“. Diese Schnellzugriffsleiste beinhaltet die am häufigsten benötigten Schaltflächen und den Schnellzugriff auf die zuletzt benutzten Funktionen.

Bei der Darstellung der Benutzeroberfläche von cadvilla gibt es somit nun zwei verschiedene Möglichkeiten:

  • Darstellung über Toolbars (Symbolleisten)
  • Darstellung über Ribbons (Multifunktionsleisten)

Ein Umschalten zwischen der Toolbar-Darstellung und der Ribbon-Darstellung ist jederzeit möglich.

Mit der 64 Bit Version von cadvilla wird die Größe Ihrer Projekte nicht mehr durch Speichergrenzen einer 32 Bit Version eingeschränkt.

cadvilla war bis zur Version 4 eine 32 Bit Anwendung die auf 32 Bit- und 64 Bit Betriebssystemen eingesetzt werden konnte. Ab der Version 5 sind in der Installationsdatei von cadvilla die 64 Bit Version und die 32 Bit Version enthalten. Bei der Installation wird automatisch erkannt, welche Version zum verwendeten Betriebssystem passt. Bei einem 64 Bit Betriebssystem wird cadvilla automatisch in der 64 Bit Version installiert, bei einem 32 Bit Betriebssystem wird cadvilla automatisch in der 32 Bit Version installiert.

Welche Vorteile hat eine 64 Bit Version von cadvilla?
32 Bit Anwendungen können vom gesamten verfügbaren RAM-Speicher im besten Fall nur maximal rund 3GB RAM-Speicher verwalten. Im besten Fall deshalb, weil sich die Software die 3GB RAM auch noch mit anderen parallel laufenden 32-Bit Programmen teilen muß (z.B. Windows-Betriebssystem, Antiviren-Software, Office-Anwendungen). Somit bleibt in der Regel für cadvilla in der 32 Bit Version nur mehr 1,5 GB RAM übrig.

64 Bit Anwendungen können einen wesentlich größeren Speicherbereich verwalten. Wenn Ihr Rechner beispielsweise 8GB RAM besitzt und mit einem 64 Bit Betriebssystem ausgestattet ist können sie nach Abzug von diversen speicherresidenten Programmen rund 6GB RAM-Speicher nutzen.

Für cadvilla heißt das, dass bei entsprechender RAM-Ausstattung auch umfangreiche Projekte problemlos bearbeitet werden können. Das Laden und die Bearbeitung von größeren Projekten sind schneller und Verzögerungen / Probleme durch Nachladen gehören der Vergangenheit an. Die 64 Bit Variante von cadvilla ist eine wichtige Investition in die Zukunft.

Cadvilla kann ab der Version 5.x.x.x in 10 verschiedenen Sprachen dargestellt werden.

Die aktuell verfügbaren Sprachen sind:

Deutsch, Englisch, Französisch
Spanisch, Italienisch, Niederländisch
Russisch, Polnisch, Slowakisch, Ungarisch

Das Umschalten zwischen den einzelnen Sprachen erfolgt direkt über die Bedienoberfläche von cadvilla. Das Handbuch von cadvilla ist in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.

2D Wandschraffuren - erweitertStandardmäßig verwendet cadvilla zur Füllung von Wänden die über die Zeichenfunktionen des Betriebssystems zur Verfügung gestellten Füllmuster und Füllfarben.

Über die Erweiterung „2D Muster“ können weitere vordefinierte Schraffuren aus einem Katalog verwendet werden. Der Katalog mit den vordefinierten Schraffuren beinhaltet unter anderem Schraffuren für Dämmung, Stahlbeton, Leichtbeton, Holz und vieles mehr.

Für jede Schraffur können zusätzlich folgende Parameter eingestellt werden:

  • Breite und Höhe der Schraffur
  • Winkel der Schraffur
  • Linienfarbe
  • Linienbreite
  • Füllfarbe

2D Geländemuster für GeländebereicheStandardmäßig verwendet cadvilla zur Füllung von Geländebereichen die über die Zeichenfunktionen des Betriebssystems zur Verfügung gestellten Füllmuster und Füllfarben.

Über die Erweiterung „2D Muster“ können weitere vordefinierte 2D Füllmuster aus einem Katalog verwendet werden. Der Katalog mit den vordefinierten 2D Füllmustern für Geländebereiche beinhaltet unter anderem Schraffuren für Nadelwald, Laubwald, Rasen, Wasser und vieles mehr.

Für jedes 2D Füllmuster können zusätzlich folgende Parameter eingestellt werden:

  • Breite und Höhe der Schraffur
  • Winkel der Schraffur
  • Linienfarbe
  • Linienbreite
  • Füllfarbe

2D Muster für Dächer, Böden und WändeStandardmäßig können Dächer, Böden und Wände nicht mit einem 2D Muster belegt werden.

Über die Erweiterung „2D Muster“ können jedoch vordefinierte 2D Füllmuster aus einem Katalog verwendet werden. Der Katalog mit den vordefinierten 2D Füllmustern für Dachflächen, Wandflächen und Bodenflächen beinhaltet unter anderem Schraffuren für Parkettmuster, Fliesenmuster, Dachziegel, Wandziegel, Laubwald, Rasen, Wasser und vieles mehr.

Für jedes 2D Füllmuster können zusätzlich folgende Parameter eingestellt werden:

  • Breite und Höhe der Schraffur
  • Winkel der Schraffur
  • Linienfarbe
  • Linienbreite
  • Füllfarbe

Sollten die vordefinierten Füllmuster und Schraffuren nicht ausreichen, können eigene Muster mit Hilfe der 2D Zeichenfunktionen von cadvilla erstellt werden.

Erstellen sie Ihr eigenes Muster mit Hilfe der 2D-Grafikfunktionen (z.B. Linien, Kreisen, Bögen) und speichern es dann als eigenes 2D Symbol. Danach kann dieses 2D Symbol zur Füllung von Flächen verwendet werden.

Muster können auch ab cadvilla professional aus einer vorhandenen Bibliothek von 2D DXF Dateien eingelesen und danach in ein 2D Symbol umwandelt werden.

2D Texturen Ansichten und DraufsichtenBisher konnten Texturen nur in 3D Ansichten genutzt werden. Verwenden sie nun die Texturen aus dem vorhandenen Texturen-Katalog auch als Gestaltungselement für die 2D Draufsichten und 2D Ansichten.
Die Texturen können in den 2D Ansichten beliebig skaliert und gedreht werden und eröffnen somit ganz neue Möglichkeiten.

Sie können nun in 2D-Ansichten beispielsweise Fußböden, Dächer und Wände mit realen Texturen belegen und Geländebereiche in den 2D Draufsichten ansprechend gestalten.

Ihrer Kreativität ist somit keine Grenze gesetzt.

Mehrfacheingabe für HilfslinienDie Funktion der „Mehrfacheingabe von Hilfslinien“ beschleunigt den Aufbau eines Hilfslinienrasters bzw. Hilfsliniennetzes erheblich.

Speziell bei fertig vermassten Grundrissen kann man mit dieser Funktion die auf dem Plan eingezeichneten Maßketten schnell erfassen und darstellen.

Im ersten Schritt legt man den Startpunkt, die Richtung und den Winkel der Hilfslinien-Folge festlegt. Danach öffnet sich ein Dialogfenster zur Festlegung der darauf folgenden Hilfslinien. Es können bis zu 20 aufeinander folgende Hilfslinien nacheinander eingegeben werden. Der abgefragte Abstand ist immer der Abstand zur vorherigen eingegebenen Hilfslinie.

Beispiel der Eingabe einer Hilfslinien-Folge:
Sie geben den Wert 0,40 ein. Danach drücken sie die Tabulator-Taste. Nun befinden sie sich auf der Schaltfläche „neue Hilfslinie“ und sie bestätigen dies einfach mit der ENTER Taste.

Der Cursor springt danach wieder auf die Abstandseingabe für die nächste Hilfslinie und sie können mit der Eingabe der nächsten Hilfslinie beginnen.
Nach Fertigstellung der Hilfslinien-Folge beenden sie die Eingabe mit „Eingabe abschließen“.

Zusätzlich können sie noch für die Hilfslinien-Folge zur Unterscheidung die Farbe und den Linienstil definieren.

Texturen für Geländebereiche in 2D Ansichten

Dieses Beispiel zeigt die Verwendung von Texturen für Geländebereiche in der 2D Ansicht.

Texturen und Schraffuren in 2D Ansichten

Dieses Beispiel zeigt die Verwendung von einer Dachtextur in der 2D Seitenansicht. Die Wand in der 2D-Seitenansicht wurde mit einem 2D-Muster belegt. Der Boden in der Draufsicht wurde teilweise mit einer Textur und einem 2D Muster belegt.

Texturen und 2D-Muster in 2D Ansichten

Dieses Beispiel zeigt die Verwendung von einer Dachtextur in der 2D Seitenansicht. Die Wände in der 2D-Seitenansicht wurde mit einem 2D-Muster belegt.

 Verwendung von 2D-Mustern bei Wänden

In diesem Beispiel wird die Verwendung von 2D Mustern zur Darstellung von unterschiedlichen Wänden und Wandaufbauten gezeigt.

Bei der selektierten Wand wurden Standardmuster und 2D Muster kombiniert. Der mittlere Bereich ist ein 2D Muster und sollte eine Dämmschicht darstellen.

Die Wand im unteren Bereich wurde mit einem 2D Muster für Betonwände texturiert.

Im Dialogfenster daneben werden die Abfragen zu den 2D-Mustern gezeigt.

Nach Auswahl des 2D Musters kann beispielsweise noch die Breite, die Höhe, der Winkel, die Linienfarbe oder die Linienstärke verändert werden.

Zusätzliche Leistungsmerkmale der Version 4.x.x.x

In nachstehender Tabelle finden Sie die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla Version 4.x.x.x gegenüber cadvilla Version 3.x.x.x

Legende zu nachstehender Tabelle:

, – Funktion ist in der Version enthalten
, – Funktion ist in der Version nicht enthalten

Erweiterter ProjektassistentNeben der gewohnten freien Eingabe für die Aussenwände und des Daches gibt es für einfachere Grundrisse auch die Möglichkeit der Eingabe über den Projektassistenten.

Mit dem Projektassistenten geht es in nur 5 Schritten direkt zum Grundgerüst Ihres Projektes.

  • Erfassung der Projektdaten
  • Grundrissform für den Gebäudeumriss auswählen
  • Maße für die gewählte Grundrissform eingeben
  • Anzahl der Geschosse mit Geschosshöhen festlegen
  • Definition des Daches

Der Projektassistent erzeugt somit in wenigen Schritten das komplette Grundgerüst Ihres Traumhauses.

Nach Platzierung des fertigen Gebäudes im Gelände kann dann gleich mit der Eingabe der Innenwände, der Fenster und der Türen begonnen werden.

Für die Grundrissform gibt es im Projektassistenten vordefinierte Typen. Diese sind Rechteck, L-Förmig, U-Förmig, Vorbau. Nach Festlegung der Grundrissform werden nur mehr die entsprechenden Kantenlängen abgefragt. Für eine freie Eingabe des Umrisses kann natürlich auch die Option der freien Eingabe gewählt werden.

Bei der Festlegung des Daches kann im Projektassistenten zwischen den Möglichkeiten

  • Automatische Dachform durch Festlegen des Dachtyps
  • Benutzerdefinierte Dachform

gewählt werden.

Dachabschleppungen definierenMit der Funktion Dachabschleppung können beliebige Dachseiten um zusätzliche Flächen (sogenannte Dachabschleppungen) erweitert werden.

Die Eingabe einer Abschleppung erfolgt zunächst als Rechteck. Dieses Rechteck kann danach mit Hilfe der Funktion Dachöffnungen beliebig modifiziert werden. Dazu werden einfach die nicht mehr benötigten Teile einer Dachseite weggeklippt. So wird fast jede beliebige Form einer Abschleppung möglich.

Die Sparren bei der eingefügten Abschleppung werden automatisch angepasst.

DachöffnungEs können polygonale und rechteckige Dachöffnungen erzeugt werden.

Die Funktion der Dachöffnungen kann einerseits zum Definieren von Dachterrassen verwendet werden, aber auch z.B. um Abschleppungen eine Individuelle Kontur zu geben (siehe Bild).

Auch können mit dieser Funktion ganze Dachflächen einfach schief abgeschnitten werden.

Somit kann mit Hilfe der Dachöffnungen fast jede beliebige Dachkante definiert werden.

Dach verschmelzen und Verschmelzen von EinzeldächernDas Verschmelzen von Dächern ist wie das Modellieren einer Dachlandschaft aus Einzelteilen. Man erzeugt einfach einzelne Dächer in den bekannten Grundformen und positioniert die Einzelteile zueinander.

Anschließend werden die Dächer mit 2 Mausklicks verschmolzen.
Die Berechnung der kompletten Holzkonstruktion und natürlich auch der gesamten Dachform erfolgt dabei vollautomatisch.

Natürlich bleiben die bisherigen Einzeldächer weiterhin bearbeitbar und können jederzeit einzeln verschoben, gedreht, editiert oder auch aus der gesamten Dachlandschaft heraus gelöscht werden.

Das Verschmelzen von Dachformen ermöglicht somit dem Anwender fast jede Dachform detailliert zu planen und darzustellen.

Neben vielen anderen Punkten ist eine detailgetreue Dachplanung z.B. für die exakte Positionierung von Solarelementen sinnvoll.

Die Definition und Eingabe von kreisförmigen Dächern auf kreisförmigen Grundrissen erfolgt über einen Dialog bei dem Radius, Anzahl Segmente und alle sonstigen Einstellungen abgefragt werden.

Optional können für jedes Segment unter dem Dach die Wände mit erzeugt werden.

3D Dachbleche und DacheindeckungenIm Dachdialog gibt es neben der standardmäßigen Texturierung von Dächern (wie im Beispiel rechts mit den Dachsteinen) eine zusätzliche Möglichkeit für eine 3D mäßige Eindeckung.

Man kann dabei für die gesamte Dacheindeckung genau definierte 3D-Trapezbleche, 3D-Wellbleche oder 3D-Falzbleche generieren zu lassen.

Nach Auswahl der jeweiligen Eindeckungsart werden die individuellen Einstellungen für die einzelnen Höhen, Breiten, usw. (siehe Bild) abgefragt.

Danach wird automatisch ein 3D-Körper erzeugt und das Dach wird um die jeweilige Eindeckung ergänzt.

Im nebenstehenden Bild sieht man jeweils ein Beispiel für das

  • 3D Falzdach mit den abgefragten Parametern
  • 3D Wellblechdach mit den abgefragten Parametern
  • 3D Trapezdach mit den abgefragten Parametern
  • Dach mit einer reinen 2D-Textur (Standard für alle cadvilla Versionen)

Hinweis: Alle Bilder wurden direkt aus cadvilla generiert.

Koppelpfetten - Erweiterte Holzkonstruktion für DächerDie erweiterte Holzkonstruktion beinhaltet im Bereich der Pfettendächer die Auswahlmöglichkeit Koppelpfetten, fluchtende Pfetten und Pfetten zwischen Binder.

Im Dialog für die Koppelfetten/Hallenpfetten werden folgende Parameter abgefragt:

  • Art der Ausführung (Koppelpfetten, durchlaufend, zwischen Binder)
  • die Pfettenabmessungen (Breite und Höhe)
  • die Achsabstände mit der Anzahl der Unterteilungen
  • Abstand der ersten und Letzten Pfette von der Dachkante

Bei den Koppelpfetten wird zusätzlich die Übergreifungslänge und der Abstand zur Verbindung abgefragt.

Koppelpfetten werden unter anderem bei Hallenkonstruktionen eingesetzt.

Balken trimmen - Erweiterte Holzkonstruktion für DächerBei der erweiterten Holzkonstruktion für Dächer können zusätzlich manuell einzelne Sparren und Pfetten eingefügt werden.

Balken können über 2 beliebige Punkte oder über 2 Punkte in einer Ebene eingefügt werden. Beim manuellen Einfügen von Sparren wird zuerst die Dachseite abgefragt (um den Winkel und die Länge zu übernehmen) und danach die Positionierung.

Alle automatisch generierten und nachträglich eingefügten Hölzer können automatisch in einer Ebene oder in zwei Ebenen getrimmt werden. Dabei werden die Bezugsebenen manuell abgefragt.

In nebenstehenden Bild ist der obere Balken vorne in 2 Ebenen getrimmt, der untere Balken ist am Kopf nur in einer Ebene getrimmt.

Balken verschieben - Erweiterte Holzkonstruktion für DächerBalken Verschieben, Löschen, Ändern:

Nach Generierung der Holzkonstruktion können die einzelnen Balken selektiert und die Balkenabmessungen nachträglich in der Breite und Höhe geändert werden.

Auch ein Verschieben und Löschen der Balken ist problemlos möglich.

Beim Verschieben von Sparren werden die Balkenlängen automatisch wieder an die erforderliche Länge angepasst.

Wenn zusätzliche Balken benötigt werden, können diese nach Selektion über Mehrfachkopie generiert werden.

Flächen- und MassenermittlungBei der Flächen- und Massenermittlung werden alle in der Planung enthaltenen Elemente (Räume, Wände, Fenster, Türen, Stützen, Decken, Schornsteine, Dächer) in einer übersichtlichen Baumstruktur gelistet. Beim Anwählen einzelner Elemente aus der Baumstruktur werden die entsprechenden Eigenschaften wie Abmessungen, Flächen, Volumen, Formeln uvm. im Detailfenster dargestellt und im Grundriss wird das entsprechende Element rot markiert.

So hat man neben der detaillierten Massenaufstellung zum Element auch noch eine optische Kontrolle in der 3D Ansicht.

Eine gesamte Massenaufstellung zum Projekt kann in Form einer Tabelle / Liste in verschiedenen Formaten (Excel, PDF, RTF) erzeugt werden. Über die Generierung einer EXCEL-Datei kann so z.B. eine Liste aller Wände inklusive aller Massen und Flächen für die weitere Kalkulation und Angebotserstellung erstellt werden.

2D Fahrzeuge - Erweiterter KatalogDer 2D-Symbolkatalog wurde um die Kategorie Fahrzeuge erweitert und in vielen weiteren Kategorien ergänzt.

Die 2D Darstellung der Fahrzeuge ist pro Fahrzeug in der Draufsicht, Vorderansicht,Rückansicht und in der Seitenansicht enthalten.

Mit dem erweiterten 2D-Symbolkatalog können nun die 2D Ansichten noch anspruchsvoller als bisher gestaltet werden.

Komfortable Winkelbemaßung in 2DDie Winkelbemaßung kann nun automatisch generiert werden.

Nach Eingabe des Winkelpunktes, der Winkel-Referenzlinie und der Winkel-Ziellinie wird das Winkelsymbol mit der Grad-Darstellung generiert und kann dann entsprechend positioniert werden.

Erweiterte MessfunktionenDie Messfunktion wurde um 2 Funktionen erweitert.

  • Messen von Winkeln
  • Messen über Polygon.

Dabei wird der Umfang von Polygonen durch einfaches Abfahren des Polygon-Linienzuges gemessen. Sobald das gemessene Polygon geschlossen wird, werden auch die darin enthaltenen m² mit angezeigt.

Bei den Photovoltaik Elementen besteht die Möglichkeit mehrere Module gleichzeitig über ein Raster einzugeben (z.B. 5 Module horizontal und 3 Module vertikal).

Die Anzahl der 3D-Objekte für die Photovoltaik Elemente wurde erweitert.

Schattensimulation und Schattenverlauf simulierenBei der Schattensimulation wird in einem Dialog die Start- und Endzeit der Simulation sowie die geographische Lage des Bauvorhabens festgelegt.

Danach kann man in der 3D Ansicht den Verlauf des Schattenwurfes über den eingestellten Zeitraum wie in einem Video verfolgen.

In nebenstehenden Bild sehen sie das Dialogfenster und 3 Screenshots einer Simulation in der Zeit zwischen 9:00 und 11:30 Uhr.

Mit dieser Funktion kann man beispielsweise perfekt die Planung von Photovoltaik Anlagen überprüfen. Die Simulation hilft dabei die Photovoltaik Elemente richtig platzieren zu können und die maximale Energie aus ihnen zu erwirtschaften.

3D DachlattungZusätzlich zum normalen Dachstuhl – bestehend aus Sparren, Kehlbalken, Zangen, Pfetten, Grat- und Kehlsparren und Kehlbohlen – kann auch noch die Dachlattung entweder für eine einzelne Dachfläche oder für das gesamte Dach erzeugt werden.

Dabei werden in einem Dialog die Randabstände, die Lattenabstände, die Lage der ersten Dachlatte, die Lattenabmessungen und noch einiges mehr abgefragt.

Danach wird die Dachlattung automatisch erzeugt und in der 3D Ansicht dargestellt.

Die Darstellung der Dachlattung kann zum Beispiel für die Positionierung von Dachziegeln erforderlich sein.

Im Raumbuch können nun automatisch die Flächen des Daches, die Kehllängen, Gratlängen, Ortganglängen und die First- und Trauflängen ermittelt werden.

Die Werte können zusätzlich optisch in den Planungsansichten kontrolliert werden.

Im Raumbuch können die Flächen und Volumen für eigene 3D Konstruktionen / 3D Objekte ermittelt werden.

Zusätzliche Leistungsmerkmale der Version 3.x.x.x

In nachstehender Tabelle finden Sie die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla Version 3.x.x.x gegenüber cadvilla Version 2.x.x.x

Legende zu nachstehender Tabelle:

, – Funktion ist in der Version enthalten
, – Funktion ist in der Version nicht enthalten

3D Konstruktionen - GrundkörperGrundkörper sind verschiedene vordefinierte 3D Körper. Als Grundkörper stehen Würfel, Kegel, Zylinder, Kugel, Torus, Keil und Pyramide zur Verfügung.

Einstellungen zu den Grundkörpern wie z.B. Materialien, Abmessungen, Transformationen, Radien, Segmente oder Höhen können jeweils vor dem Einfügen der 3D Körper über den dazu gehörigen Dialog anpasst werden.

Das Einfügen von Grundkörpern erfolgt über die Funktion frei platzieren oder über die Konstruktionshilfen in Kombination mit der Eingabe eines Rechtecks, das dabei die Breite und Tiefe des Körpers definiert.

Durch die Kombination mehrerer Grundkörper können neue 3D-Körper erstellt werden.

3D Konstruktionen - ExtrusionskörperExtrusionskörper werden aus einer geschlossenen 2D Kontur erzeugt, die zusätzlich eine Höhe erhält.

Zum definieren einer 2D Kontur gibt es zwei Möglichkeiten.

  • Manuelle Eingabe über ein geschlossenes Polygon
  • Verwendung einer bereits vorhandenen Kontur (z.B. von einem 3D-Objekt oder aus dem 2D.Symbolkatalog)

Bei der manuellen Eingabe kann die Definition der 2D Kontur in der Draufsicht, der (Schnitt-)Ansicht und in der 3D Ansicht erfolgen.

Extrusionskörper sind richtige Solids, mit denen man auch Boolsche Operationen durchführen und mit anderen 3D Konstruktionen zusammenfassen kann.

3D Konstruktionen - RotationskörperBei Rotationskörpern wird eine 2D Kontur um eine zu definierende Rotationsachse gerührt. Entlang der Kontur entstehen dabei Flächen, die den 3D Körper bilden.

Die im Bild dargestellten Beispiele veranschaulichen jeweils von links nach rechts die 2D Kontur, das Ergebnis nach der Rotation in einer Schnittansicht und den entstandenen 3D Körper.

Die Definition der Rotationsachse erfolgt über die Eingabe von zwei Punkten.

Durch die Segmentierung und den Rotationswinkel kann man aus einer 2D Kontur unterschiedliche 3D Objekte gewinnen.

In unserem angeführten Beispiel ist ein Gefäß für Pflanzen – links die Kontur, mittig die Rotation mit 24 Segmenten und rechts die Rotation mit 4 Segmenten.

3D Konstruktionen - SweepkörperSweepkörper führen eine 2D Kontur entlang eines Pfades. Die 2D Kontur kann frei definiert werden oder Sie verwenden eines der über 120 bereits vordefinierten Konturen und Profile.

Für die Pfadeingabe stehen drei Varianten zur Verfügung.

  • Linienzug: Der Linienzug bildet einen am Anfang und am Ende „offenen“ Sweepkörper, der z.B. für Fußleisten in einem Raum genutzt werden kann und der keine geschlossene Form bilden darf, da er jeweils links und rechts einer Türzarge endet.
  • Polygon: Das Polygon bildet einen geschlossenen Körper, bei dem die Endpunkte auch miteinander verschnitten werden und der z.B. für ein unter der Decke umlaufendes Stuckprofil benutzt würde.
  • Kontur /Pfad: Die Funktion Kontur/Pfad erzeugt einen Körper, der einem Pfad aus 2D Elementen folgt. Mehrere einzelne 2D Elemente müssen dabei vorher zu einer Kontur zusammengefasst werden. Diese Variante ist hilfreich, um z.B. einem Pfad aus Linien und Bögen zu folgen, wie man ihn für ein Fallrohr erzeugen würde.

Typische Anwendungsgebiete für Sweepkörper wie hier in unserem Beispiel sind Fallrohre, Fußleisten und Deckenprofile.

3D Konstruktionen - Boolsche OperationenUm freie 3D Konstruktionen als gesamte Einheit verwalten zu können gibt es 4 verschiedene Möglichkeiten.

Im Falle einer Durchdringung von 3D Körpern:

  • Körper können als Vereinigung verschnitten werden
  • Körper können als Differenzmenge verschnitten werden
  • Körper können als Schnittmenge verschnitten werden

Im Falle ohne Durchdringung von 3D Körpern:

  • Körper können zusammengefasst werden

In unserem Beispiel sehen Sie die einzelnen Möglichkeiten am Beispiel eines Quaders und eines Kegels.

3D Konstruktionen zum Erstellen neuer Objekte3D Konstruktionen bieten neben der Erweiterung der konstruktiven Möglichkeiten über die vordefinierten Bauteile hinaus auch die Möglichkeit eigene 3D Objekte für den Objekt-Katalog zu entwerfen und diesen somit beliebig zu erweitern.

Die Objekte entstehen durch die Kombination von 3D Körpern, sogenannten Solids, die auf vier verschiedene Arten erzeugt werden können.

  • Grundkörper: Würfel, Kegel, Zylinder, Kugel, Torus, Keil, Pyramide
  • Extrusionskörper: werden aus einer geschlossenen 2D Kontur erzeugt, die zusätzlich eine Höhe erhält
  • Rotationskörper: werden aus einer geschlossenen 2D Kontur erzeugt, die um eine einzugebende Achse rotiert
  • Sweepkörper: werden aus einer geschlossenen 2D Kontur erzeugt, die einem Pfad folgt

Die so erzeugten 3D Körper lassen sich mit weiteren Funktionen wie zusammenfassen, vereinigen oder auch mit booleschen Operationen bearbeiten und können danach zu neuen 3D Objekten zusammengefasst werden.

Anwendungsbeispiele für den Einsatz von 3D Konstruktionen zum Erstellen von Objekten sind z.B. Carports, Terassenüberdachungen, Balkone, Fachwerke, Rosenbogen, Blumentöpfe uvm.

Grundriss Blaupause + ErgebnisBilder von 2D Grundrissen können nach dem Einfügen exakt skaliert werden. So lassen sich Bilder von 2D Grundrissen einfügen, um danach über diesen Bildern wie auf einer Blaupause das 3D Modell des Gebäudes einzugeben.

Der Ablauf zum Erstellen des 3D Modells ist schnell und einfach.

  • 2D Grundrissbild einlesen:
    Einlesen des Bildes aus einer JPG, BMP, PNG oder GIF-Datei.
  • Skalieren des Bildes:
    Das Bild muss auf das richtige Maß skaliert werden, weil beim Einfügen beliebige Abmessungen und ein nicht korrektes Seitenverhältnis entstehen.
    Dies erfolgt durch die Eingabe eines Referenzmaßes aus dem Bild welches über 2 Punkte vom Bild abgegriffen wird. Danach erscheint ein Dialog, der den aktuell gemessenen Wert anzeigt und die numerische Eingabe des tatsächlichen Wertes ermöglicht. Nach Beenden des Dialogs wird das Bild auf die neuen Abmessungen skaliert.
  • Eingabe des 3D Modells des Grundrisses:
    Es kann mit der Eingabe/Blaupause des Grundrisses begonnen werden. Die Abmessungen von Wandstärken, Fenstern und Türen können direkt aus dem eingefügten Bild über die Mess- und Bemaßungsfunktionen abgenommen werden.

Weitere TürenEs sind rund 40 zusätzliche Türen aus den Bereichen

  • Haustüren und Haustüren mit Seitenteilen
  • Innentüren und Doppeltüren
  • Schiebetüren und Falttüren

enthalten.

Die 2D-Ersatzdarstellung der Türen wurde ergänzt indem es nun auch Symbole für Türen mit Seitenteilen, Doppeltüren und Schiebetüren gibt.

3D AbzugskörperWie der Name bereits aussagt, dienen Abzugskörper dazu, mittels boolscher Operationen (Verschneidungsalgorithmen) von anderen 3D Körpern abgezogen zu werden.

Dabei gibt es zunächst die vordefinierten Abzugskörper Würfel und Ebene und darüber hinaus die Möglichkeit, beliebige Abzugskörper zu verwenden. Beliebige Abzugskörper bestehen aus vorhandenen 3D Konstruktionen welche in Abzugskörper umgewandelt wurden.

Abzugskörper sind nicht dafür gedacht, um in der Modellierung eingesetzt zu werden. Zu diesem Zweck gibt es andere Mechanismen wie boolsche Operationen.

Beispiel für den Einsatz von Abzugskörper „Würfel“ in einem Gebäude:
Im gezeigten Beispiel wurde der Würfel von allen Folien des Gebäudes abgezogen. In der linken Ansicht noch sichtbar, rechts über die Sichtbarkeiten der Ansicht unsichtbar geschaltet. Die geschnittene Darstellung hat aber keinen Einfluss auf die 2D Darstellung im Grundriss.

Beispiel für den Einsatz von Abzugskörper „Ebene“ bei einem Gebäude:
Im gezeigten Beispiel wurden alle Konstruktionen vor der Ebene von allen Folien des Gebäudes abgezogen. Über das Kontextmenü kann die Eingaberichtung des Abzugskörpers definiert werden.

Beispiel für den Einsatz von frei definierten Abzugskörpern:
In diesem Beispiel ist der Abzugskörper dem Aushub des Geländes gleichzusetzen. Neben der 3D Darstellung erfolgt die Darstellung auch in Ansichten/Schnitten und Draufsichten. Weitere Beispiele für den Einsatz von Abzugskörpern sind zB. Abfahrtsrampen, Dachterrassen uvm.

Im Eigenschaften-Dialog kann der Geltungsbereich eines Abzugskörpers noch verfeinert werden. Hier können Sie einstellen, auf welche Bauteiltypen und über welche Folien der Körper wirkt.

Wandverschneidung bearbeitenDie Wandverschneidungen bei cadvilla funktionieren in der Regel automatisch. Dies betrifft Stöße wie auch Verschneidungen und Gehrungen.

Bei komplexen Wandverbindungen kann es jedoch manchmal dazu kommen, dass eine Verschneidung zweier Wände fest zugeordnet werden muss, um den „Wandknoten“ aufzulösen.

Die feste Zuordnung einer Verschneidung zweier Wände kann natürlich jederzeit auch wieder deaktiviert werden.

Umgebung anpassenSatellitenbilder, Flugaufnahmen aber auch beliebige Bilder können mit dieser Funktion mit nur einem Klick an das Gelände angepasst werden.

So können Sie z.B. detaillierte Satellitenansichten Ihres Grundstücks aus dem Internet abspeichern und danach auf das Gelände ziehen. Über den Eigenschaften-Dialog der Umgebung kann danach das Bild an das Grundstück angepasst werden.

Tipp: Als Hintergrundbild eignen sich dazu z.B. eine Straßenansicht (Streetview) des Bereichs oder eine 3D Ansicht des Ausschnitts (Earth Ansicht).

FavoritenDiese Funktion dient dazu, um eigene Ordner beim Speichern (z.B. von Projekten, Objekten) schnell aufrufen zu können ohne sich vorher durch die Ordnerstruktur durchklicken zu müssen.

Sinnvoll ist das z.B. wenn sie eine Verzeichnisstruktur für eigene Projekte haben und auf diese mit nur einem Klick zugreifen möchten.

Auch beim Abspeichern von neu erstellten Objekten und Erstellen von neuen Objektkatalogen kann diese Funktion sinnvoll genutzt werden.

Dachkonstruktion und AufbauDie Darstellung von Dächern wurde um weitere Optionen im 2D und 3D Bereich erweitert.

Folgende zusätzliche Sichtbarkeitsregeln können in der 3D Darstellung für das Dach aktiviert oder deaktiviert werden:

  • Eindeckung des Daches
  • Dachauskleidung

In der 2D Draufsicht ergibt sich die 2D Darstellung von Dächern in der Standardeinstellung aus der Kontur des Daches selbst. In manchen Fällen reicht diese Art der Darstellung aber nicht aus und können daher mit einer Zusatzoption geändert werden.

Die erforderlichen Optionen, um die Darstellung eines Daches in 2D anzupassen sind auf der Seite „Erweitert“ des Eigenschaften-Dialoges der Ansicht selbst untergebracht.

Die Handhabung bei Schnittansichten wurde wie folgt geändert:

➔ beim Schließen einer Schnitt-Ansicht wird diese nur unsichtbar
➔ beim Löschen eines Schnitt-Symbols wird die zugehörige Schnitt-Ansicht ebenfalls gelöscht
➔ das Kontextmenü eines Schnitt-Symbols enthält die Möglichkeit die zugehörige Schnitt-Ansicht anzuzeigen bzw. bei Bedarf zu erzeugen

NEU: 3D Konverter – automatisch 3D Objekten 2D Ersatzdarstellungen zuweisen
NEU: 3D Konverter – ganze Verzeichnisse von Bildern in 3D Objekte konvertieren
NEU: über 120 2D Profile – darunter Stahlprofile, Dekorations-Profile
NEU: Katalog für 3D Konstruktionen mit Beispielen

NEU: reduzierter Speicherverbrauch, insbesondere beim Einsatz von 3D Objekten
NEU: optional erweiterte Speichernutzung, manuelle Einstellungen am Betriebssystem erforderlich

NEU: über 100 neue 3D Objekte – darunter Betten, Schlafzimmereinrichtung, Zäune etc.

NEU: Rendern eines Ausschnitts (Sehr hilfreich zum Testen des Ergebnisses beim Rendern)
NEU: Suchen & Ersetzen fehlender Bild-, Symbol- und Objekt-Dateien beim Laden von Projekten
NEU: Funktion ‚Skalierung anpassen…‘ für Bilddateien
NEU: Funktion ‚Skalierung anpassen…‘ für 2D-Symbole
NEU: Neue Funktion „Kopieren mit Referenzpunkt“ in der Wie-Leiste

NEU: Hilfslinien im festen Abstand – Abstand kann beibehalten und der Dialog unterdrückt werden
NEU: Zusätzlicher Raumtext Bemerkungen
NEU: Firstpfette bei Pultdächern ergänzt
NEU: Eingabe von Türen und Fenstern mit beidseitiger Gehrung
NEU: Mehrfachkopie auch über die Wie-Leiste aufrufbar
NEU: Kompatibilitäts-Option beim Speichern von Projektdateien
NEU: Undo-Schritte ‚Raum, Fußboden & Raumbeschriftung bearbeiten‘ wurden zusammengefasst
NEU: Behandlung ausgeblendeter Schnitt-Ansichten überarbeitet
NEU: STRG+Klick in 3D-Ansichten aktiviert die Folie des zu selektierenden Objekts, sofern notwendig
NEU: 2D-Grafik, Kontur bilden, Bögen, Linien und Polygone zu geschlossenen Konturen wandeln
NEU: 2D-Grafik, Polygon in Liniensegmente zerlegen
NEU: 2D-Grafik, Polygon, Skalierung anpassen
NEU: Anfasspunkte: Handhabung verbessert, Größe und Farbe einstellbar
NEU: erweiterte Texteingabe bei Positionstexten

Upgrade oder Umstieg

Sie möchten den Leistungsumfang Ihrer cadvilla Version erweitern und ein Upgrade auf die aktuelle Version durchführen? Oder möchten Sie gleich von Ihrer bestehenden cadvilla Version auf eine größere Version von cadvilla umsteigen?

Zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla Version 2.x.x.x – 10.x.x.x

Die weiteren Leistungsmerkmale von cadvilla 2.x.x.x – cadvilla 5.x.x.x finden sie hier.
Die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla 6.x.x.x – cadvilla 9.x.x.x finden sie hier.
Die zusätzlichen Leistungsmerkmale von cadvilla 10.x.x.x finden sie hier.